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27.05.2014: Fraktionssitzung der FWG und Info über Wahlausgang

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Fraktionssitzung der FWG am 27.05.2014 um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Hundsangen für alle Ratsmitglieder, Beigeordneten und Ausschussmitglieder

Tagesordnung:

  • Vorbereitung der Sitzung des VG Rates am 28.05.2014

Da viele FWG Mitglieder im Wahlvorstand der Ortsgemeinden mithelfen, ist ein Treffen am Wahlsonntag 25.05.2014 nach der Wahl nicht vorgesehen.

I. Nach-der-Wahl-Treffen am 27.05.2014 ab 20.00 Uhr lädt die FWG alle am Wahlausgang interessierten FWG Mitglieder herzlich ein, um über das Ergebnis der Wahl zu sprechen (im Feuerwehrgerätehaus in Hundsangen).
 

Mit freundlichen Grüßen
Hubert Eidt

22.05.2014, 16:48 von FWG Wallmerod | 16157 Aufrufe
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Kommentare

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Open (Gast) 30.05.2015, 13:15
Auch wenn es schwerfe4llt, so muss man Uli B. als Erstes mal grrualieten zur erfolgreichen Wahl. Das gebietet der Anstand und he4tte auch Seemoz gut zu Gesicht gestanden.Auch ich habe mir Uli B. als letzten ffcr den OB-Posten gewfcnscht, doch als Demokrat muss man eine Mehrheitsentscheidung anerkennen. Und diese Rumrechnerei mit den Wahlbeteiligten finde ich stets wenig zielffchrend. Selbst bei einer spektakule4ren Wahlbeteiligung von z.B. 66% und einer absoluten Mehrheit kommt man gerade so auf 30% der Stimmen der Wahlberechtigten Und wo ist der Unterschied ob 20% oder 30%?Und mich hat der Wahlausgang fcbrigens sehr wohl fcberrascht, insbesondere die Deutlichkeit: Was hat der Burchardt denn in den letzten zwei Wochen gemacht?! Reiser und Seeliger hingegen fand ich dauerpre4sent in der Stadt, insofern wundert es mich schon Klassischer Stradfenwahlkampf scheint heute keine Wahl mehr zu entscheiden. http://ddfbsu.com [url=http://ceklomm.com]ceklomm[/url] [link=http://kueiljxppr.com]kueiljxppr[/link]
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Amardeep (Gast) 26.05.2015, 19:09
Schwede (K)ein Widerspruch? Seemoz hat bei der Posiumsdiskussion auch noch folgende Pre4zisierung <a href="http://wkfiifddns.com">venoemmrn</a>: Zuse4tzlich dazu mfcsste aber ein medizinisches Konzept mit deutlichem Schwerpunkt auf fcberregionaler Attraktivite4t und hoher Wirtschaftlichkeit erarbeitet und schnell umgesetzt werden. Dabei mfcssten wir in erster Linie die Spezialisierung auf ganz gezielte Schwerpunkte stark anstreben, um Patienten mit besonders hoch vergfcteten Leistungen fcberregional anzuziehen. Das klingt schon mehr nach U.B. mit seiner Zielgruppe Manufactum-Generation und . U.B. will ja auch dass verste4rkt einkommensstarke Bevf6lkerungsgruppen in der Stadt eine Heimat finden.Hehre Erwartungen setzen Sie in den neuen O.B.: seine Position ja dazu nutzen, den WR etwas nach „links“ zu rfccken bzw. sozialer zu gestalten . Ich vermute ohnehin, dass U.B. unter sozial gestalten etwas anderes versteht als das, was Sie sich vielleicht erhoffen. Darauf im Hinblick auf die soziale Ausgestaltung ein Augenmerk zu haben, kann nicht schaden
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Madeeha (Gast) 26.05.2015, 04:51
Ob sich Uli Burchardt fcber sein Ergebnis freuen kann, das he4ngt tatse4chlich von der Betrachtungsweise ab. Nur etwa jeder shsecte Wahlberechtigte gab ihm seine Stimme, insgesamt ist die Beteiligung eine Ohrfeige ffcr die Big Three selbst, die politischen Vereinigungen, durch die wie selten ein Keil getrieben war, ffcr den tendenzif6sen SdcDKURIER und ffcr die, die meinten, mit Unabhe4ngigkeit punkten zu kf6nnen.Burchardt ist im Wahlkampf durch seine Unverbindlichkeit aufgefallen. Seine Aussagen wird er konkretisieren mfcssen, wenn er nun auf Verwaltung und einen derzeit wie kaum zuvor zerstrittenen Gemeinderat trifft. Auch gilt es, das bfcrgerliche Lager wieder zu einigen, ffcr das sich sogar die Sozialdemkoraten mit ihrer Anbiederung nach ganz konservativ bemitleidenswerte Schfctzenhilfe geleistet haben.Besonders in Sachen Partiziptation wird er liefern mfcssen da waren ihm seine Konkurrentinnen zumindest in den Ankfcndigungen voraus. Burchardt, der statt persf6nlichem Kontakt lieber twitterte , scheint auf den ersten Blick nicht der zu sein, der wirklich zusammenffchren kann und die vielen Interessen von Vereinen, Lobbyisten und Unternehmen zu bfcndeln vermag. Viele Vorschusslorbeeren gab es bereits am Wahlabend ob es daffcr nicht zu frfch war?Fest steht: Viele Bfcrger waren entte4uscht von dem, was ihnen in den letzten Wochen geboten wurde. Neben einem Kampf darum, wer mehr Plakate und grf6dfere Annoncen zahlen kann, waren es vor allem abgedroschene Sprfcche und nichts Stichhaltiges. Die Konstanzer bekamen nichts geboten, auf das man sicher he4tte bauen kf6nnen. Stattdessen mfcde Eintf6nigkeit fcber viele Themenbereiche hinweg, die Distanz zu ihren jeweiligen Parteien brachte den Kandidaten Unglaubwfcrdigkeit und das Manko mit ein, sie an nichts festnageln zu kf6nnen.Die Attraktivite4t an Kommunalpolitik zu ste4rken, das wird mit den anstehenden Haushaltsverhandlungen nur schwer gelingen. Burchardt muss sich etwas einfallen lassen, um viele Fragen aus den Analysen der Wahl bewantworten zu kf6nnen. Er muss Gre4ben fcberwinden und Wunden trocknen, ffcr die er auch selbst mitverantwortlich ist. Denn gerade innerhalb von CDU, FDP und FWG gab es grodfes Ringen um den richtigen Kandidaten. Dass er schlussendlich die bessere Entscheidung gewesen ist, das kann Burchardt dadurch beweisen, indem er integriert und moderiert. Seine Ffchrungsste4rke, Rhetorik und Dialogbereitschaft hat er zwar immer wieder aus Erfahrung heraus betont. Doch nun geht es um mehr: Konstanz hat nach der Sensation vor 16 Jahren den Stab aus grfcner Hand an einen OB weitergeleitet, der noch nicht weidf, ob er eher der Wirtschaft und der CDU oder aber ATTAC und der Globalisierungskritik nahe steht oder ob er den einenden Spagat schafft, den es nun an vielen Fronten braucht. In jedem Fall gilt: Solide war weder die Wahl, noch das Ergebnis. Mich pre4gt an diesem Abend Unsicherheit und Spannung vor einem neuen Oberbfcrgermeister, der sich nicht verorten le4sst, aber hoffentlich nicht unberechenbar bleibt.

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